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WER FRÜHER STIRBT - IST LÄNGER TOT
Erzählt wird die Geschichte eines Mannes, der, unfähig mit anderen Menschen zu kommunizieren, sich in eine Scheinwelt flüchtet. Seine einzige Verbindung zu seiner Umwelt hat sich auf die Ebene von “Kontaktanzeigen” und gelegentlichen Kneipenbesuchen reduziert. Alle Alltagsbegegnungen mit seinen Mitmenschen enden in aggressiver Konfrontation, und seine Unfähigkeit, offen für und über sich zu sprechen, bringt ihn schließlich schuldlos hinter Gitter. Das Gefängnis ist für ihn aber etwas Positives, weil sich dort das erste Mal jemand um ihn kümmert.
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